Übung zur Brandschutzwoche 2015 der Feuerwehren aus Abenberg

Feuerwehren des gesamten Brandbezirkes der Stadt Abenberg im Einsatz – Übungsobjekt Waldbrand im Staatsforst – Sachlich und routiniertes Vorgehen der Einsatzkräfte ortsunterschiedlicher Wehren in ortsunbekanntem Gelände und bei Nacht

Auch dieses Jahr sind im Rahmen der Brandschutzwoche wieder die Freiwilligen Feuerwehren des gesamten Brandbezirkes, von Abenberg, Bechhofen, Beerbach, Dürrenmungenau, Ebersbach, Kapsdorf, Obersteinbach und Wassermungenau dem Sirenenalarm am Samstag Abend gefolgt. Über 90 Feuerwehrmänner und –frauen rückten zum Übungsobjekt, einem Waldbrand im Abenberger Staatsforst aus.

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An dieser Stelle Dank an das Amt für Bayrische Staatsforsten für die Erlaubnis der Nutzung des Abenberger Staatsforstes für diese Übung.

Die Einsatzkräfte rückten mit fortschreitender Dunkelheit in den  Wald vor und bildeten im ersten Schritt mit den Tank-Lösch-Fahrzeugen eine Feuerwiderstandslinie um ein weiteres Ausbreiten der Feuer zu verhindern. Für den realistischen Aspekt der Übung sorgten einige, kleine Feuerstellen in Metallwannen.

Im zweiten Schritt wurde gleichzeitig die Wasserversorgung der Feuerlinie aus dem nächstgelegenem Ziegelweiher zügig aufgebaut.

An dieser Stelle Dank an den Fischereiverein Gleishammer e. V. wegen der ermöglichten Wasserentnahme aus dem Ziegelweiher für diese Übung.

Anschließend wurden im dritten Schritt die Feuer beidseitig ( Feuerlinie und Verstärkung ) bekämpft,  eingekreist und gelöscht.FFA-BSW15-P9260326

 

Das Ganze wurde in Einsatzabschnitten abgearbeitet und von der Einsatzleitung organisiert und per Digitalfunk koordiniert ( siehe Bild ).

In der abschließenden Übungsbesprechung hob der 1. Kommandant Jens Meyer die sachlich und routinierte Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren, trotz unübersichtlichen Geländes und bei Nacht hervor. Der 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein lobte, nach einer Begehung des Übungsgeländes, in seinem Grußwort ebenfalls die sachlich und routinierte Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren und dankte ihnen für ihre Bereitschaft und ihren Einsatz. Ferner wies er auf die Ersatzplanung älterer Großfahrzeuge hin.

In seinem Grußwort dankte Kreisbrandinspektor Richard Götz ebenfalls den anwesenden Feuerwehren für ihren Einsatz und die gute und routinierte Zusammenarbeit.

 

   

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