Übungstag der Jugendfeuerwehr Abenberg

Da die alljährige 24h Übung aus zeitlichen Gründen ausfallen musste, wurde diese durch einen Übungstag ersetzt. Am frühen Morgen, den 04.10.17 trafen sich 17 Jugendliche und 6 Betreuer der Feuerwehr Abenberg. Nach einer kurzen Besprechung über den Tagesverlauf, begannen wir mit der Fahrzeugkunde, in der wir das TLF (Tanklöschfahrzeug) und das HLF (Hilfeleistungslöschfahrzeug) genauer betrachtet haben. Anschließend versammelten wir uns im Ausbildungsraum und bekamen einen Einblick in die Erste Hilfe bei Brandwunden. Am Schluss der Ausbildung wurde nochmal die stabile Seitenlage wiederholt und das Verbinden von Brandwunden geübt.

Gleich darauf kam der erste Einsatz: Schnell schmissen wir uns in die Einsatzkleidung und stiegen in die Fahrzeuge, um auszurücken. Als wir an der Einsatzstelle ankamen, fanden wir einen Brand mit vier Verletzten vor. Zusätzlich zur Feuerwehr rückte noch das BRK an. Schnell wurden die Verletzten aus dem Gefahrenbereich gebracht und das Feuer mit Hilfe eines mit Atemschutz ausgerüsteten Trupps gelöscht. Anschließend wurde noch eine schwer verletzte Person von den Jugendlichen des BRKs versorgt. Nach einer kurzen Nachbesprechung rückten wir wieder ab. Am Gerätehaus machten wir dann zusammen mit dem Kameraden des BRK Brotzeit.

Nach der Mittagspause ging es mit einer Ausbildung zum ABC-Schutz weiter. Was ist eigentlich ABC-Schutz? Unter ABC-Schutz versteht man den Schutz vor atomaren (z.B. radioaktiven Stoffe), biologischen (z.B. Seuchen) und chemischen (z.B. Säuren) Gefahrenstoffen. Zusätzlich wurde uns gezeigt, wie wir uns in einen solchen Fall verhalten sollen und welche Maßnahmen wir ergreifen müssen. Zum Beispiel muss ein Dekontaminations-Bereich eingerichtet werden, in dem alle Personen, die sich in dem kontaminierten Bereich befanden, gesäubert werden.

Kurz darauf wurden wir erneut alarmiert: Im Gewerbegebiet in Abenberg wurden wir zu einem Chemie-Unfall gerufen. Dort rüsteten sich schnell zwei Atemschutz Trupps aus, und erkundeten die Gefahrenlage. Nachdem schnell erkannt wurde, dass ein chemischer Stoff ausgetreten war, musste noch herausgefunden werden, um welchen Stoff es sich hier handelt.Nach der Bestimmung des Stoffes wurden die dafür notwendigen Maßnahmen eingeleitet, damit das Gefahrgut fachmännisch beseitigt werden konnte. #

Zum Schluss des Einsatzes wurden die zwei Atemschutztrupps im dem eingerichteten Not-Dekon-Bereich gesäubert und der Einsatzort konnte nach ca. 45 Minuten verlassen werden.

Notdekon

Zurück am Gerätehaus haben wir gemeinsam die Fahrzeughalle und die Fahrzeuge gesäubert. Nachdem alle Arbeiten erledigt waren, wurde zur Abrundung des Tages der Grill angeschmissen und wir ließen den Tag mit Steaks und Bratwürsten langsam ausklingen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Betreuern und Fahrern, die den Tag für uns
organisiert haben.

Mathias Holzschuh & Lukas Zwack

Kreisjugendfeuerwehrtag 2017 in Thalmässing

Am Samstag, den 22.07, stand der 36. Kreisjugendfeuerwehrtag in Thalmässing vor der Tür. Nach langer Vorbereitungsphase konnten wir uns guten Gewissens um 8.30 Uhr auf den Weg machen. Dort angekommen luden wir gemeinsam die Autos aus und stellten unsere zwei Zelte auf. Nachdem die Arbeit verrichtet war, stärkten wir uns für die anstehende Stadtrallye.

Nach einer kurzen Rede des Bürgermeisters aus Thalmässing, machten sich 44 Jugendfeuerwehrgruppen aus dem ganzen Landkreis Roth, darunter auch unsere zwei Gruppen aus Abenberg, bereit zur Stadtrallye. Abgesehen von den Fragen im Fragebogen der Stadtrallye, mussten auch kleine Spiele absolviert werden.

Das erste Spiel bestand daraus, dass vier Spieler möglichst viele Bierkästen durch einen Parcour transportieren mussten, wobei jeweils zwei Spieler die Bierkästen zwischen sich einklemmen mussten und die Hände nicht benutzt werden durften.

Im zweiten Spiel mussten zwei Personen nasse Schwämme über eine Wand zu weiteren zwei Personen werfen, die dann die Schwämme in einen Eimer ausdrückten. Gewertet wurde am Ende die Wassermenge.

Die Aufgabe im dritten Spiel war es, die passenden Schlüssel für Schlösser, die an einem Bauzaun hingen, herauszufinden und die Schlösser anschließend zu öffnen.

Im vierten und letzten Spiel mussten vier Personen Holzkugeln suchen, die in Sägespänen versteckt waren. Es gab verschiedene Größen von Kugeln, die unterschiedlich viele Punkte gaben.

Um 17 Uhr stellten sich alle Jugendfeuerwehren zum Kirchenzug auf, um gemeinsam in der Kirche St. Gotthard einen Gottesdienst zu feiern.

Dann gingen wir gemeinsam Burger Essen und warteten am Lagerfeuer auf die Ergebnisse der Stadtrallye. Nach langem Warten wurden endlich die Ergebnisse bekannt gegeben:Abenberg 1 war 6. und Abenberg 2 war 15. Platz.

Dies war natürlich eine sehr erfreuliche Leistung und wir wollten natürlich morgen nochmal alles geben, deswegen gingen wir auch bald Schlafen.

Am nächsten Tag war wie immer um 6 Uhr Weckruf und wir gingen zum Frühstücken. Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zu den Spielen.

Im ersten Spiel mussten wir die Buchstaben „JFW“ (die Abkürzung für Jugendfeuerwehr) aus Rohren zusammenstecken, wobei jeder Buchstabe andersfarbige Rohre hatte.

Die Aufgabe im zweiten Spiel war, einen Staudamm zu bauen, indem man Hölzer zu einer Stahlform brachte und durch einen Parcour wieder zurückging, bis alle Balken zur Staustufe gebracht waren. Anschließend mussten die Hölzer richtig in die Stahlform geschlichtet werden und alle vier Spieler mussten wieder zurück an den Ausgangspunkt.

Im dritten Spiel sollten vier Jugendliche möglichst viel Wasser in einen Behälter befördern, wobei das Wasser mit einem Feuerwehrhelm aus einen Faltbehälter entnommen wurde und durch einen A-Schlauch, B-Schlauch und C-Schlauch weitergeleitet werden musste.

Das letzte Spiel bestand daraus, dass zwei Jugendfeuerwehrler mit Pylonen Wasser zu zwei weiteren Jugendlichen brachten, die auf einer Wippe saßen und versuchten, während sie wippten, das Wasser mit Bechern in einen Behälter in der Mitte der Wippe zu „werfen“.

Nachdem wir gemeinsam unsere Zelte abgebaut haben und alles in den Autos verstaut hatten, gingen wir zum Mittagessen und warteten anschließend auf das Gesamtergebnis. Dann kam die erfreuliche Nachricht,

dass Abenberg 1 den vierten Platz und Abenberg 2 den zweiten Platz belegte.

Dann ging es schon zurück nach Abenberg zu unserer kleinen Aftershow-Party im Faltbehälter, zu der auch unser 1. Bürgermeister, Werner Bäuerlein, unser 3. Bürgermeister, Anton Friedrich, unser Kommandant, unsere zwei Vorstände und alle Eltern eingeladen waren. Ein besonderer Dank gilt auch Thomas Weigand, der einen leckeren Salzbraten zum Abendessen kochte und unseren Jugendwarten und Betreuern, die das ganze Wochenende für uns da waren.

Lukas Zwack

24-Stunden Übung der Jungendfeuerwehr

die Bildergalerie dazu finden sie hier

Am 10.06.16 traf sich die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Abenberg und Dürrenmungenau mit 17 Jugendlichen und 4 Betreuern im Gerätehaus. Nachdem wir unser Nachtlager aufgeschlagen haben, trafen wir uns zu einer kurzen Besprechung, um die Trupps am ersten Tag einzuteilen. Danach nahmen wir in einer kurzen Ausbildung die Fahrzeuge genauer unter die Lupe.

Antreten

Um 19:45 war es dann soweit, wir wurden zu unserem ersten Einsatz alarmiert. Rasch stiegen wir in die Einsatzfahrzeuge und fuhren zum Einsatzort nach Dürrenmungenau. Dort bemerkten wir aber schnell, dass es ein Fehlalarm war. Um ca. 21:00 Uhr wurden wir zu unserer nächsten Übung gerufen. Auf dem Plan stand den Einsatzort auszuleuchten. Uns wurden die verschiedenen Beleuchtungstypen am Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und am Tanklöschfahrzeug (TLF) gezeigt.

1 ½ Stunden später wurden wir erneut alarmiert. Zwischen der Kläranlage in Abenberg und Kleinabenberg war ein Feuer ausgebrochen. Während sich die Jugend aus Dürrenmungenau um die Wasserversorgung kümmerte, begannen die Floriansjünger aus Abenberg mit der Brandbekämpfung.

Feuer Kläranlage

Glücklicherweise wurde keine Person verletzt. Nach kurzer Zeit war das Feuer gelöscht und wir konnten abrücken. Nach einer kurzen Besprechung mit den Jugendleitern und dem Kommandanten gingen wir zum gemütlichen Teil hinüber. In unserem Gemeinschaftsraum machten wir anschließend Spiele und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

Noch im Morgengrauen wurden wir durch einen Alarm geweckt. In der Nähe des Kleintierzuchtsvereins wurde ein kleiner Brand simuliert, den wir dennoch schnell mit dem sogenannten Schnellangriff löschten. Danach prüften wir mit Hilfe einer Wärmebildkamera, ob das Feuer tatsächlich gelöscht war. Als wir wieder im Gerätehaus angekommen waren, besprachen wir den Einsatz. Nun hatten wir uns das Frühstück verdient.

Wasserförderung Innenangriff

Nach einer erneuten Unterweisung im Bereich Gerätekunde, kam schon der nächste Einsatz. Zwischen Dürrenmungenau und Pippenhof stand das Erdgeschoss in Flammen. Schnell holten wir eine verletzte Person aus dem Gebäude, versorgten sie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Mit vereinten Kräften löschten wir das Haus schnell. Ein weiterer Aufgabenbereich in diesem Einsatz bestand darin, eine Straßensperre zu errichten.

Nach einer längeren Pause gab es Mittagessen. Nachdem wir zusammen aufgeräumt hatten, gab es eine Stationsausbildung im Bereich Erste Hilfe. Um 14:00 Uhr wurden wir zu unserem nächsten Einsatz gerufen, am Abenberger Bauhof fanden wir zwei verletzte Personen auf. Ein Verletzter musste reanimiert werden, bei der anderen Person genügte die stabile Seitenlage.

Erste Hilfe

Um 15:30 fuhren wir dann zu unserem letzten Einsatz. Auf der Burg Abenberg mussten wir eine Person retten, die einen Abhang hinunter gestürzt ist. Mit Hilfe einer Schleifkorbtrage zogen wir die Person wieder hinauf. Nachdem wir gemeinsam alles aufgeräumt hatten, war die Übung nach lehrreichen und anstrengenden 24-Stunden zu Ende.

Hösi 1 Hösi 2

Mathias und Lukas

Jugendschriftführer

Abnahme des Bayerischen Jugendleistungsabzeichen

Am Samstag, den 6. Mai 2017, kamen 13 Jugendliche der Feuerwehr Abenberg und ihre Jugendwarte Alexander Nowak und Melissa Schlaug zusammen, um das bayerische Jugendleistungsabzeichen abzulegen, worauf sich die Jugendfeuerwehr schon lange vorbereitet hatte. Das bayerische Jugendleistungsabzeichen besteht aus einem praktischen Teil, bei dem verschiedene feuerwehrtechnische Übungen bewältigt werden müssen und einem theoretischen Test mit zehn Fragen. Sowohl bei den praktischen Übungen, wie auch im theoretischen Teil wurden Fehler mit Fehlerpunkten belegt. Zum Beispiel das Überschreiten der Sollzeit, oder wenn die Übung falsch ausgeführt wurde. Es durften hier höchstens 35 Fehlerpunkte gesammelt werden.
antreten

Nachdem alle Übungen vorbereitet waren, trafen der Kreisjugendfeuerwehrwart Matthias Hiltner, der Kreisbrandinspektor Richard Götz, der Kreisbrandmeister und Kommandant von der Feuerwehr Abenberg Jens Meyer, sowie sein Stellvertreter Gerd Gruber und die Schiedsrichter Jürgen Wolkersdorfer, Stefan Loy, Benedikt Bumm und Gerhard Vogel ein. Zuerst wurden die Jugendfeuerwehrler in zwei Vierer- und eine Fünfergruppe eingeteilt. Anschließend wurden jeder Gruppe zwei Schiedsrichter zugewiesen. Im Anschluss bearbeiteten die Schiedsrichter mit ihren Gruppen die Übungen des praktischen Teiles. Die erste Übung bestand daraus, einen gelegten Mastwurf um einen an der Pumpe befestigten Saugkorb zu legen. Als nächstes mussten vier Jugendliche zwei Saugschläuche zusammenkuppeln.
Saugleitung

Danach musste zu zweit ein C-Schlauch ausgerollt und an einem Strahlrohr angekuppelt werden. Dabei durfte eine Schlauchreserve nicht vergessen werden. Dann musste ein Brustbund mit Spierenstich an einem Feuerwehrkameraden angelegt werden (dieser dient zur Rettung von Personen). Die nächste Aufgabe bestand darin, einen gelegten Mastwurf an ein CM-Strahlrohr, das an einen Schlauch gekuppelt war, anzulegen und am Mundstück des Rohres einen Halbschlag zu machen. In der nächsten Übung mussten zwei Jugendliche acht Feuerwehrarmaturen den Kategorien Wasserentnahme, Wasserfortleitung, Wasserabgabe und Zubehör zuordnen. Danach musste ein Leinenbeutel in ein bestimmtes Feld geworfen werden und in einer weiteren Übung ein Schlauch in ein gekennzeichnetes Feld ausgerollt werden.
umspritzen
 Im Anschluss mussten zwei Jugendliche mit der Kübelspritze einen Eimer voller Wasser von einem Podest herunterspritzten. Die letzte praktische Übung war, dass zwei Jugendfeuerwehrler eine 90 Meter lange Schlauchleitung in maximal 55 Sekunden zusammenkuppeln. Zuletzt schrieben alle Jugendliche zusammen die schriftliche Prüfung.
Schlauchleitung
Kurz darauf kam die erfreuliche Nachricht, dass alle Jugendliche das bayerische Jugendleistungsabzeichen bestanden haben. Der zweite Bürgermeister der Stadt Abenberg, Hans Zeiner, gratulierte herzlich und lobte das Engagement der Jugendfeuerwehr. Zum Abschluss gab es zur Stärkung Wurstsemmeln für die Beteiligten, wofür sich alle bei der Vorständin Bettina Weigand sehr herzlich bedanken.
Ein besonderer Dank gilt den Schiedsrichtern und den Organisatoren und natürlich auch unseren Jugendwarten, denen an diesen Tag einige graue Haare gewachsen sind.

Lukas Zwack, 09.05.2017

Kreisjugendfeuerwehrtag in Allersberg 2015

Besuchen sie auch die Bildergalerie zu diesem Thema

Jetzt war es wieder so weit, die Jugendfeuerwehr der Stadt Abenberg fuhr mit 2 Gruppen vom 18.07.15 – 19.07.15 zum 34. Kreisjugendfeuerwehrtag, der vom Markt Allersberg ausgerichtet wurde. Insgesamt war der Landkreis Roth mit 43 Gruppen vertreten.

Bereits um 8:00 Uhr trafen wir uns im Gerätehaus, packten unser Gepäck und fuhren

mit unseren Betreuern Richtung Allersberg. Dort angekommen schlugen wir unser Zelt auf und machten uns zur Stadtreally bereit. Um 12:00 Uhr war dann der offizielle Beginn der Veranstaltung, anschließend begann die Ortsrally.

Im ersten Spiel wurde das Geschick mit dem Schlauch in Frage gestellt, anschließend sollten wir möglichst genau 2000 Gramm mit der Handsäge abschneiden. Bei beiden Disziplinen waren wir sehr gut. Im letzten Spiel der Rally mussten wir einen Teebeutel so weit wie möglich werfen.

Um 17:30 Uhr war dann der alljährige Kirchenzug, wir marschierten in die Kirche Maria Himmelfahrt in Allersberg. Nach dem Gottesdienst gingen wir wieder im Marsch zum Zeltplatz.

Nun hatten wir uns eine Abkühlung verdient, deshalb gingen wir in das Allersberger Freibad, zu dem wir kostenlosen Eintritt hatten.

Am Sonntag um 6:00 Uhr war dann der Weckruf. Nach dem Frühstück, um ca. 8.00 Uhr ist der Startschuss für das Spiel ohne Grenzen gefallen.

In unserer ersten Disziplin mussten wir einen Männchen aus Saugschläuchen bauen. Dort haben wir uns gut geschlagen. In der zweiten Disziplin war viel Geschick gefragt, denn man musste einen Leinenbeutel durch ein ein 90 mal 90 cm großes Quadrat werfen. Das zweite Quadrat wurde schon schwieriger, denn es war kleiner und man musste einen Tennisball treffen. Im nächsten Spiel war eine ruhige Hand wichtig, denn ein mit Wasser gefüllter Helm sollte mit einer Schaufel den Jugendkameraden übergeben werden, dieser musste dann das Wasser in den Eimer füllen.

Die letzte Disziplin hatte es nochmal in sich, mit einem Verkehrleitkegel wurde Wasser in einen Schlauch gefüllt, es musste über einen ca. 60 Meter langen Schlauch in einen Eimer geleitet werden.

Dieses Spiel musste jedoch wegen eines heftigen Gewitters unterbrochen werden.

Am frühen Nachmittag haben wir noch gemütlich Mittag gegessen und anschließend wurde die Siegerehrung feierlich von Landrat Herbert Eckstein durchgeführt. Unsere Gruppe 1 hat sich den 13. Platz und die Gruppe 2 den 16. Platz erkämpft.

Nun packten wir unsere Sachen und fuhren zurück nach Abenberg. Nachdem alles aufgeräumt war, gings zur Erfrischung in den Faltbehälter. Zum Schluss gab es noch eine gemütliche Runde im Feuerwehrhof mit unserem 1. Vorstand, 1 Kommandanten, den Jugendbetreuern, sowie unseren Eltern.

Nun freuen wir uns auf den nächsten Kreisjugendfeuerwehrtag 2016 in Greding.

 

Mathias Holzschuh

 

   

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