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Abenberg, 19.06.2017

 

FFW Stadt  Abenberg  150 jähriges Jubiläum vom 15. - 18. Juni 2017

Endspurt mit Großübung, Feuerwerk, Totengedenken und Festzug

 

Nach dem erfolgreichen Start der Feierlichkeiten zum 150 jährigen Jubiläum mit dem Familien-nachmittag ( kurz  in Stichpunkten, wir berichteten bereits ), wo verschiedene Hilfsorganisationen, wie Technisches Hilfswerk, Bayerisches Rotes Kreuz und die Jubiläumsfeuerwehr ihre Sondereinsatz- und Großfahrzeuge zeigten und interessante Vorführungen boten, und wo der Überschlagsimulator der Fahrschule Olaf Großhauser ausgibig getestet wurde. Dem anschließenden Bieranstich mit Schirmherrn und 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein im Zelt des Festwirtes Bastian Schuhmann, dessen hervorragender Festbetrieb mit fränkischer Küche und Spalter Bier für das leibliche Wohl sorgte, sowie den eintrittsfreien Bands „Störzelbacher one & six“  und die Bayern-3-Band und DJ Tonic, die abends die Stimmung im vollbesetzten Zelt so anheizten, dass die Post abging.

Am Samstagnachmittag ging es dann in die 2. Halbzeit des Festes.

Bei einer großen SchauübungFFA-Gr.-Schaubung-Dekont -DSC 7716-1-Foto-Hiltl der Stützpunktwehr am nahegelegenen Kreisbauhof, unterstützt von der Ortswehr Dürrenmungenau, sowie der Einheit Dekontaminierung der Feuerwehr Aurach-Höhe und dem Bayerischen Roten Kreuz, wurde das Szenario Rauchentwicklung mit 3 vermissten Personen und deren Rettung, mit zwischenzeitlicher Lageänderung zum Gefahrguteinsatz von 62 Feuerwehrkräften erfolgreich abgearbeitet. Die  zahlreichen Interessierten und Schaulustigen verfolgten das Geschehen hautnah, sachkundig kommentiert von einem Feuerwehrmann, was nachher im Festzelt noch ausgibig für Gesprächsstoff sorgte.

Für Stimmung am Abend und ein volles Zelt sorgten „Sepp und die Steigerwälder Knutschbär’n“. Das vulminante

 

 

 

 

 

 

 

 

BrillantfeuerwerkFFA-Feuerwerk-DSC 8100-1-Foto-Hiltl der Abenberger Fa. „Pyranjas-Feuerwerke  mit Biss“ nach Sonnenuntergang, mit ausgefallenen Spezialeffekten und leuchtenden Bildern am Nachthimmel hat bei allen Besuchern einen tiefen Eindruck hinterlassen und war ein absolutes Highlight.

Der Sonntagmorgen begann mit dem Kirchenzug zum ökomenischen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, feierlich musikalisch begleitet vom MGV Frohsinn Wassermungenau, Im Anschluss fand die Totenehrung am Kriegerdenkmal mit Kranzniederlegung und Verlesung der toten Kameraden der letzten 25 Jahre statt. Anschließend begleitete die Original Abenberger Blasmusik die Jubelwehr zum Frühschoppen ins Festzelt. Ab 14.00 Uhr startete der Festzug

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FFA-Fahneneinzug 2017 SO-010

 

 

 

 

 

mit 100 Feuerwehren, Abenberger Vereinen und Kapellen vom Westend durch die Burgstadt zum Festplatz. Der abschließende Fahneneinzug im überfüllten Festzelt,

 

 

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musikalisch umrahmt durch die Blasmusik DJK Abenberg, bot ein mitreißendes Schauspiel. In seinen Grußworten dankte Schirmherr und 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein besonders der Vorsitzenden Bettina Weigand und dem Kommandanten Jens Meyer, stellvertretend für die ganze Jubelwehr, für die hervorragende Organisation dieser interessanten, erlebnisreichen und stimmungsvollen Festtage. Auf Gastgeschenke für die Zugteilnehmer wurde offiziell verzichtet, um diesen  Betrag an „Helfer helfen Helfer“ zu spenden. Für den stimmungsvollen Festausklang sorgten abends die „Stieflziacha“, den die Jubelwehr ausgelassen feierte, glücklich über den erfolgreichen Festverlauf.

 

Und der einhellige Tenor aller Besucher und Feuerwehr-Kameraden – es war ein schönes und beeindruckendes Fest für die Feuerwehr, die Stadt und alle Besucher !

Th. Martin

   

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