Übung zur Brandschutzwoche 2018 der Feuerwehren aus Abenberg

Feuerwehren des gesamten Brandbezirkes der Stadt Abenberg im Einsatz – Übungsobjekt Grund- / Mittelschule in Wassermungenau – Sachlich und routiniertes Vorgehen der Einsatzkräfte bei unterschiedlichen Herausforderungen in der Dämmerung und bei Nacht

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Auch dieses Jahr sind im Rahmen der Brandschutzwoche wieder die Freiwilligen Feuerwehren des gesamten Brandbezirkes, von Abenberg, Bechhofen, Beerbach, Dürrenmungenau, Ebersbach, Kapsdorf, Obersteinbach und Wassermungenau dem Sirenenalarm am Freitag Abend gefolgt. Über 105 Feuerwehrmänner und –frauen rückten zum Übungsobjekt, der Grund- / Mittelschule in Wassermungenau aus.
Ein ersten Lagebericht: Verrauchtes Schul-Gebäude mit vermissten Personen.


Der erste Angriff erfolgte im verrauchten Kellerbereich über ein Fenster, mit 2 Trupps unter schwerem Atemschutz. Dabei wurde eine Person leblos im Keller gefunden und gerettet.
Parallel dazu erfolgte ein Einsatz per Steckleiter im Nordflügel.
Zeitgleich sicherten die FFW Ebersbach, Kapsdorf und Dürrenmungenau die Schule per langer Schlauchleitung über die Denkmalstraße.


Zwischenzeitlich rettete FFW Wassermungenau eine Person im Obergeschoß über eine Leiter.
Aus dem Heizraum im Keller wurde eine Person über einen Lichtschacht befreit und den Sanitätern übergeben.
Anschließend sicherte der Angriffstrupp von FFW Obersteinbach die Südseite der Schule mit einem Löschgruppenaufbau über das Schulsportplatz.
Bei der Suchaktion im verrauchten Gebäude kollabierte simuliert ein Atemschutzträger, der von seinen Kameraden gerettet und dem BRK-Sanitätern übergeben wurde.

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Nach den verstärkten Angriffen aller FFW-Kräfte kamen die Meldungen – Gebäude komplett durchsucht, keine Vermissten mehr und Feuer aus !!
Die zentrale Einsatzkoordination erfolgte über die Einsatzleitung.


Während der ganzen Übung regelte die FFW Ebersbach und Abenberg den Verkehr auf der B466.
In der abschließenden Übungsbesprechung hob der 1. Kommandant und Kreisbrandmeister Jens Meyer die sachliche und routinierte Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren hervor. Der 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein dankte allen Beteiligten im Namen aller Bürger für ihren Einsatz.

   

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